##### *Schleswig Holstein*



###### *Kapitel 1*

*(aber eigentlich Kapitel 42)*



*Es war einmal Schleswig.*

*Nicht der Ort, sondern Schleswig persönlich.*

*Er war da. Einfach so. Atmete. Existierte. Leider.*



*Plötzlich donnerte eine Stimme aus dem Nichts, aus dem Alles, aus einem sehr aggressiven Lautsprecher:*



*„SCHLESWIG!!! HOL!!! STEIN!!!!!!!“*



*Warum?*

*Keine Ahnung.*

*Wer?*

*Egal.*

*Wie laut?*

*ZU LAUT.*



*Also zog Schleswig los. Zu Fuß. Rückwärts. Seitlich. Gleichzeitig.*

*Er durchquerte das weite, weite, unnötig große Deutschland™.*



*Der Stein musste:*



*glänzend* ✨



*groß* 🪨



*einzigartig* 🧠❌



*vibe-based* ✨😤



*zertifiziert von der Europäischen Steinunion (ESU)*



*Diese Steine entstehen nur, wenn Kühe mit existenziellen Problemen Nierensteine entwickeln*

*und diese dann strategisch auskaken.*

*Natur.* 💚



*Solche Kühe gibt es nur an einem Ort,*

*dem sagenumwobenen Kuh-Bach-Tal an der Ober-Salzen-Fisch-Lauer,*

*fünf Linksabbiegungen hinter Karl-Marx-Stadt,*

*aber nur dienstags.*



*Auf dem Weg dorthin lief Schleswig durch:*



*Berlin (existiert, aber nur halb)*



*Frankfurt (Geld schreit dort)*



*Trier (niemand weiß warum)*



*Spider Mann City (rechtlich problematisch)*



*Huge Town (wirklich sehr groß, 80 % Parkplatz)*



*Schleswig fragte sich kurz:*

*„Sind das echte Städte?“*

*Die Städte antworteten nicht. Sie explodierten leicht.*



*Irgendwie überlebte Schleswig.*

*Physik hatte Urlaub genommen.*



*Im Kuh-Bach-Tal angekommen sah er sie:*

*Tausende glänzende Kuh-Nierensteine,*

*funkelnd wie Disco-Kugeln mit Laktoseintoleranz.*



*Er bückte sich, um einen zu nehmen—*

*DOCH DANN:*



*EINE WILDE KUH.*

*Sie trug ein Stirnband.*

*Sie schrie auf Latein.*

*Sie erklärte den Krieg. Formal. Mit Papierkram.*



*Schleswig tat das einzig Logische:*

*Er rief Stalin an.*



*Das Telefon hing einfach so aus dem Boden.*

*Mit Wählscheibe.*

*Mit WLAN.*

*Mit schlechtem Empfang.*



*Stalin kam sofort.*

*Mit seinem rieeeeeßigen Finger.*

*Er schnippte die Kuh nach Australien*

*(auch bekannt als Spinnenland, offiziell bestätigt).*



*Stalin winkte, sagte „joa“,*

*und flog rückwärts nach Stalingrad,*

*während die sowjetische Nationalhymne dubstep-remixt lief.*



*Nun hatte Schleswig DEN Stein™.*



*Doch dann fiel ihm ein:*

*„Wohin eigentlich?“*



*Keine Ahnung.*

*Also ging er nach Hause,*

*wo auch immer das war.*



*Auf dem Rückweg kämpfte er gegen:*



*Horden von Skibidi Spider Manns*



*Zeit*



*Logik*



*Drei Steuererklärungen*



*Er aß Fisch mit Zucker und Steinen,*

*denn Nährwerte sind eine Lüge.*



*Nach vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen, vielen,*

*vielen,*

*v i e l e n,*

*JAHRTAUSENDEN*

*kam er an.*



*Alle klatschten.*

*Niemand wusste warum.*



*Er wurde geehrt.*

*Der Stein wurde vergessen.*

*Und das ganze Land sagte:*



*„Jo. Nennen wir das einfach Schleswig Holstein.“*



*Ende.*

*Oder Anfang.*

*Oder Werbung.*





###### *Kapitel 2*

*(chronologisch irgendwo zwischen gestern und der Erfindung des Brotes)*



*Doch Geschichte endet nie.*

*Sie stolpert nur kurz, fällt hin und macht weiter, als wäre nichts gewesen.*



*Schleswig-Holstein existierte nun.*

*Als Konzept.*

*Als Wetter.*

*Als Gefühl von „Leben wir in 'ner Simulation?....näh“.*



*Der Stein lag da.*

*Oder war da gewesen.*

*Oder war metaphysisch in allen Briefkästen zugleich.*

*Niemand wusste es genau.*

*Aber jeder war sich sicher:*

*Der Stein war wichtig gewesen.*

*Früher.*

*Bestimmt.*



*Schleswig selbst stand am Meer.*

*Also an zwei Meeren.*

*Gleichzeitig.*

*Unhöflich nah beieinander.*



*Die Nordsee winkte.*

*Die Ostsee starrte passiv-aggressiv.*



*„Entscheide dich“, sagten sie.*

*Schleswig war zu faul.*

*Konfliktlösung durch Ignorieren – norddeutsche Tradition.*



*Plötzlich erschien ein Amt.*



*Nicht ein Amt.*

*DAS Amt.*



*Grauer Beton.*

*Grauer Himmel.*

*Graue Seele.*



*Ein Beamter trat heraus.*

*Er hatte kein Gesicht, nur ein Klemmbrett.*

*Er räusperte sich auf Verwaltungsebene 7.*



*„Deine Steuererklärung“, sagte das Amt,*

*„wo ist sie?“*



*Schleswig dachte nach, zumindest für ein paar Sekunden, bis ihm langweilig wurde.*

*Man hörte den Wind,*

*Und unangenehmes Schweigen*

*„Da!“, Schleswig zeigte auf einen Stein, nicht den Stein™, aber immer noch einen.*



*Das Amt nickte.*

*Das Amt nickte schon wieder.*

*Nicken bedeutet nix.*



*„Dann brauchen wir Folgendes:*

*– eine Flagge*

*– eine Identität*

*– mindestens drei Witze über das Wetter*

*– und einen Mythos mit Kühen“*



*Schleswig zeigte wortlos auf den Stein™,*

*der kurz aus der Realität zurückploppte,*

*glänzte,*

*und wieder verschwand,*

*weil er keinen Termin hatte.*



*„Reicht“, sagte das Amt.*

*„Willkommen im Föderalismus.“*



*Und so geschah es:*



*Man erfand Deiche,*

*damit das Meer nicht ständig reinkommt wie ein ungebetener Onkel.*



*Man erfand Friesland,*

*damit jemand da war, der schweigend urteilt.*



*Man erfand Häfen,*

*die immer wichtig aussehen, auch wenn nichts passiert.*



*Und man erfand das Geräusch von Wind,*

*das durch alles hindurch geht,*

*sogar durch Gedanken.*



*Schleswig-Holstein begann zu funktionieren.*

*Unauffällig.*

*Effizient.*

*Mit einer leichten Erkältung und guten Fischbrötchen.*



*Doch tief unter einem Aldi-Parkplatz,*

*unter exakt 80 % von HUUUUUGEEE Town,*

*regte sich etwas.*



*Der Stein™ vibrierte.*

*Nicht dramatisch.*

*Eher so:*

*mmmh.*



*Denn Steine vergessen nichts,*

*weil sie nix wissen...sollten sie zumindest.*



*Fortsetzung folgt.*

*Vielleicht.*

*Wenn das Wetter es zulässt.*





###### *Kapitel 3*

*(in dem nichts passiert und genau das das Problem ist)*



*Der Stein™ vibrierte weiter.*

*Nicht gefährlich.*

*Nicht hörbar.*

*Eher wie ein Gedanke, den man nicht zu Ende denkt, weil er anstrengend aussieht.*



*mmmh, lecker, warte falsches script.*



*ÄHEM.*



*Über dem Aldi-Parkplatz regnete es.*

*Seit 1987.*

*Niemand hatte es offiziell gemessen,*

*aber alle waren sich einig.*



*Schleswig-Holstein tat das, was es am besten konnte:*

*Sogut wie nix.*



*Menschen standen an Bushaltestellen,*

*die nur aus einem Schild bestanden.*

*Das Schild war schief.*

*Es war schon immer schief gewesen.*

*Man respektierte das,außer Dieter, weil jeder Dieter hasst.*



*Ein Mann sagte:*

*„Dat is kein Regen, dat is nur Luft mit Meinung.“*

*Alle nickten.*

*Das war Wissenschaft.*



*Doch tief unten, unter Beton,*

*unter Einkaufswagen mit kaputtem Rad,*

*unter einem verlorenen Pfandbon,*

*begann der Stein™ zu denken.*



*Das war neu.*

*Steine sollten das nicht.*

*Die Europäische Steinunion (ESU) hatte dazu klare Richtlinien. (siehe Paragraph 32, Kolletion I-X)*

*Sehr viele.*

*Mit Diagrammen.*



*Der Stein™ dachte nur einen Satz:*



*„Ich bin ein Bundesland.“*



*Das war problematisch.*



*Gleichzeitig, überall:*

*Alle Möwen hielten kurz inne.*

*Eine Pommes fiel in Zeitlupe.*

*Ein Leuchtturm blinkte zweimal zu viel.*

*In Kiel wurde jemand nervös,*

*ohne zu wissen warum.*



*Im Amt klingelte ein Faxgerät.*

*Niemand hatte es berührt.*

*Niemand wusste, was ein Faxgerät ist.*

*Es spuckte Papier aus.*



*Darauf stand nur:*



*BETREFF: Stein hat Ambitionen*



*Der Beamte ohne Gesicht seufzte.*

*Ein administrativer Seufzer.*

*Sehr alt.*

*Sehr müde.*



*„Nicht schon wieder“, sagte das Amt.*



*Denn wenn etwas in Deutschland Ambitionen hatte,*

*musste es reguliert werden.*

*Mit Formularen.*

*Mit Wartezeit.*

*Mit einem Beratungsgespräch, das nichts klärt.*



*Also wurde eine Sitzung einberufen.*



*Teilnehmer:*

*– Schleswig*

*– Der Stein™ (als Gast, ohne Rederecht)*

*– Eine Kuh (zur Sicherheit)*

*– Das Wetter (stimmberechtigt)*

*und Dieter, weil er nicht eingeladen war.*



*Holstein war auch da.*

*Niemand hatte ihn vorgestellt.*

*Er war einfach… erschienen.*

*Breit.*

*Schweigend.*

*Mit der Energie eines Ackers, der dich verurteilt.*



*„Wir müssen reden“, sagte Schleswig.*



*Holstein sagte nichts.*

*Holstein sagte nie etwas.*

*Holstein war etwas.*



*Der Stein™ vibrierte stärker.*



*"MMMH!", diesmal war er aggresiv.*



*Das Wetter räusperte sich.*

*Es regnete quer, zumindest vom Boden aus.*



*„Wenn der Stein™ aufwacht,“ sagte das Amt,*

*„könnte er anfangen, Dinge zu definieren.“*



*Alle erschraken.*

*Definieren war gefährlich.*

*Definitionen führten zu Karten.*

*Karten führten zu Diskussionen.*

*Diskussionen führten zu Bayern, niemand mag Bayern, genauso wie Dieter.*



*Die Kuh nickte weise.*

*Sie hatte das alles schon mal erlebt.*

*In einem Traum.*

*Oder in Latein.*



*Schleswig schaute aufs Meer.*

*Beide Meere schauten zurück.*

*Noch passiv-aggressiver als vorher.*



*„Vielleicht“, sagte Schleswig leise,*

*„sollten wir den Stein™ einfach…*

*ignorieren.“*



*Alle atmeten auf.*

*Das war der norddeutsche Weg.*



*Der Stein™ vibrierte noch einmal.*



*Dann wurde er still.*



*Zu still.*



*Fortsetzung folgt.*

*Oder auch nicht.*

*Egal.*

*Kommt drauf an, ob wir Geld brauchen oder net.*

*Vielleicht machen wir sogar nen Film draus.*

*Das ist der norddeutsche weg, aber nur Donnerstags.*





###### *Kapitel 4*

*(Kurz und knackig, aber immer noch nicht lecker)*



*Der Stein™ vibrierte.*

*Nicht „leise“, nicht „dezent“.*

*Sondern: „ICH WERDE DIE WELT ÜBERNEHMEND“-Stein™, 2001-2712.*



*Schleswig stand daneben.*

*Er schaute.*

*Er schwitzte minimal aus seiner linken Schulter.*

*Holstein stand ebenfalls daneben.*

*Leise.*

*Schweigend.*

*Immer noch mit guten Fischbrötchen.*





*Plötzlich krachte die Realität zusammen.*

*Nicht metaphorisch.*

*Richtig zusammen.*

*Berlin klappte wie der erste Turm am 11. September 2001.*

*Hamburg wurde flach, außer den Elbbrücken, die protestierten laut.*

*Mit Bayern ist nix passiert, weil Dieter noch da ist.*

*Und Kiel… Kiel starrte einfach, weil es nie wusste, wann es handeln sollte.*



*Der Stein™ sprach.*

*Nicht mit Worten.*

*Nicht mit Latein.*

*Mit Formulare.*



*„Paragraph 72 Absatz 4b: Ich definiere mich selbst.*

*Widerstand ist zwecklos.*

*Schleswig, Holstein, Amt, Kuh, Wetter, Dieter unterzeichnen Sie.“*



*Mars kippte rückwarts.*

*Holstein schwieg.*

*Dieter schrie.*

*Die Kuh trug jetzt 'ne schicke Sonnenbrille,*

*Wegen Stil und Autorität.*

*Schleswig war auch da und spielte ein Spiel, "Flucht vorm Finanzamt", auch bekannt als "catch me if you can". Norddeutscher Weg halt.*



*Ein Tornado aus Bürokratie entstand.*

*Er wirbelte:*



*– Steuererklärungen*

*– verlorene Einkaufswagen*

*– alte Rechnungen von 1984*

*– drei Möwen*

*– das Gefühl, man hätte den Bus verpasst, obwohl kein Bus da war*



*Alles gleichzeitig.*

*Alles korrekt ausgefüllt.*



*Der Stein™ wuchs.*

*Nicht körperlich.*

*Gedanklich.*

*Er war jetzt Schleswig-Holstein*

*und Schleswig-Holstein war jetzt der Stein™.*



*Die Meere verhandelten schnell.*

*Nordsee wollte mehr Wellen.*

*Ostsee wollte weniger Salz.*

*Beide noch passiv aggressiver als vorher.*

*Kommission „Wind und Regen“ erklärte einen Streik.*



*Schleswig überlegte.*

*Er konnte fliehen.*

*Oder kämpfen.*

*Oder Mittagsschlaf machen.*



*Er entschied sich für Mittagsschlaf.*

*Das war die norddeutsche Lösung.*

*Sehr effizient.*

*Leicht depressiv.*



*Währendessen:*



*– Der Aldi-Parkplatz wurde zur diplomatischen Zone erklärt.*

*– Das Amt verteilte Fangfragen.*

*– Die Kuh eröffnete eine Beratungspraxis für rebellische Steine.*

*– Dieter ging einfach. Niemand stoppte ihn.*



*Der Stein™ vibrierte noch stärker.*

*Jetzt klang es wie:*



*„MMMH. JETZT WIRD DEFINIERT“*



*Alle zogen sich zurück.*

*Sogar das Wetter.*

*Selbst das Regenwasser hielt inne.*



*Und irgendwo, zwischen Deichen, Häfen und gedankenlosen Möwen, begann Schleswig-Holstein, sich selbst neu zu schreiben.*



*Kapitel 5 wird episch.*

*Mit Formularen.*

*Mit Chaos.*

*Mit Kühen.*

*Und vielleicht einem Musical.*

*Aber auf jedem Fall kompliziert, mit mehreren Storylines. Süddeutscher Weg halt.*

*Und die Kuh spielt in 'ne norddeutschen Reality Show, wahrscheinlich. Kommt drauf an ob's Dienstag ist.*





###### *Kapitel -4: Einkaufen*



*(Wir haben kein Geld für ein neues Kapitel, und ehrlich gesagt auch keine Motivation)*



*Es war Dienstag.*

*Nicht irgendein Dienstag.*

*Es war ein Dienstag, der sich anfühlte wie ein Montag, der eine Midlife-Crisis hatte und beschlossen hat, sich als Dienstag auszugeben, um nicht aufzufallen.*



*Schleswig – ein Mann, dessen Existenz allein schon nach feuchtem Wetter roch – hatte es endlich geschafft, aus seiner Krise herauszukommen.*

*Der Krise über die zweite Socke.*



*Die zweite Socke, die immer verschwand.*

*Nicht manchmal.*

*Nicht gelegentlich.*

*Immer.*



*Was bedeutete:*

*Er hatte entweder*

*a) ein schwarzes Loch in seiner Waschmaschine*

*b) einen Sockendieb*

*oder*

*c) lebte in einer Simulation, die absichtlich nur eine Socke renderte, um ihn psychisch zu destabilisieren.*



*Nach Wochen innerer Kämpfe, Selbstgespräche und dem Versuch, eine einzelne Socke als „Statement“ zu tragen, war es vorbei.*

*Die Krise war beendet.*

*Nicht gelöst – beendet.*

*Manchmal gewinnt man nicht. Man hört nur auf zu kämpfen.*



*Also tat Schleswig, was jeder Mensch mit verdrängten Problemen tut:*

*Er setzte sich in seinen VW Golf.*



*Einen Golf, der schon beim Anlassen klang, als würde er aus Protest existieren.*

*Der Motor hustete einmal.*

*Dann noch einmal.*

*Dann sprang er an – aus reiner Gewohnheit.*



*Neben ihm auf dem Beifahrersitz lagen zwei Jack-Wolfskin-Oberteile, zusammengequetscht wie schlechte Entscheidungen auf einem Samstagabend.*

*Warum zwei?*

*Weil eine nie reicht.*

*Man weiß ja nie, ob es plötzlich minus fünf Grad wird.*

*Oder ein Wald auftaucht.*



*Schleswig fuhr los.*

*Ziel: der örtliche Aldi-Nord.*



*Nicht, weil er Aldi mochte.*

*Sondern weil Edeka seinen Werbespruch geändert hatte.*



*Und das war zu viel.*



*Der Edeka mit dem alten Werbespruch lag in Bayern.*

*Und Bayern…*

*naja.*



*Keiner mag Bayern.*

*Nicht mal Bayern mögen Bayern.*

*Sie tun nur so, weil sie Lederhosen haben und alle glauben lassen wollen, sie wären ein Freizeitpark.*



*Also ließ Schleswig Dieter einfach Dieter sein.*

*Was genau das bedeutete, wusste niemand.*

*Nicht mal Dieter.*



*Jetzt musste halt der Aldi-Nord-Verkäufer für ihn etwas suchen.*

*Etwas Bestimmtes.*

*Etwas Wichtiges.*

*Etwas, das Schleswig am Ende doch nicht nahm,*

*weil es nicht im Angebot war.*



*Das ist kein Witz.*

*Das ist Philosophie.*



*Schleswig stieg aus dem Auto.*

*Stieg wieder ein,*

*weil er vergessen hatte, das Auto auszumachen.*

*Machte es aus.*

*Stieg aus.*

*Schloss ab.*

*Schloss auf,*

*um die Tasche aus 50 % Polyester und 50 % noch mehr Polyester rauszunehmen.*

*Schloss wieder ab.*



*Man nennt das Routine.*

*Oder mentalen Verfall.*

*Je nach Tagesform.*



*Jetzt ging er los.*



*Er sah, wie Holstein – eine Institution, ein Mythos, ein Fischbrötchen-Monopol – seine immer noch guten Fischbrötchen verkaufte.*

*Preis:*

*zwei Steuererklärungen.*



*Ignorierte das.*

*Er hatte heute keine Kraft für Fisch.*

*Oder für Behörden.*



*Endlich erreichte er den Eingang.*



*Einen Einkaufswagen brauchte er nicht.*

*Er kaufte nur so viel,*

*dass er überlebte.*

*Aber trotzdem so aussah,*

*als würde er gleich vor Hunger sterben.*



*Ein klassischer Schleswig-Move.*



*Den Rest seines Monatsgehalts brauchte er für:*

*– den weißen Van*

*– das Benzin*

*– und die Süßigkeiten für die Kinder*



*Die Kinder,*

*die er dann an Dieter für 10,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer pro Stück verkaufte.*



*Für ein Mädchen gab es sogar doppelt so viel.*

*(+2 €, wenn die Klamotten ab waren)*



*Warum auch immer.*



*Der Stein™ brummte immer noch unter 80 % von Hugetown.*

*Ungefähr so:*

*„Mmmmmm“.*



*Niemand wusste, was das bedeutete.*

*Aber es klang wichtig.*



*Schleswig ging an der Kühltheke vorbei,*

*auf der ein Fisch sich aus unsichtigem Grund drehte.*

*Er war nicht lebendig genug, um zu entkommen,*

*aber lebendig genug, um unangenehm zu wirken.*



*Während Scharen von Teenagern ihn filmten,*

*ihn schnitten,*

*ihn mit Text belegten*

*und daraus ein Meme machten,*

*das in exakt 36 Stunden niemand mehr lustig finden würde.*



*Schleswig setzte seinen Einkauf fort und kaufte:*



*– ein Brot, das aussah wie Hoffnung*

*– Butter, die härter war als sein Leben*

*– eine Packung Wurst mit zu viel Verpackung und zu wenig Inhalt*

*– Nudeln, weil Nudeln immer gehen*

*– und irgendwas im Angebot, das er nie brauchen würde, aber es war halt reduziert*



*Er stand an der Kasse.*

*Die Schlange war lang.*

*Nicht physisch – emotional.*



*Vor ihm:*

*eine Frau mit exakt 37 Artikeln an der 10-Artikel-Kasse.*

*Hinter ihm:*

*ein Mann, der atmete,*

*als wäre das optional.*



*Die Kassiererin scannte.*

*Piep.*

*Piep.*

*Piep.*



*Der Fisch aus der Kühltheke drehte sich immer noch.*



*Der Stein™ brummte.*



*Und irgendwo in Bayern änderte Edeka erneut seinen Werbespruch.*



*Schleswig zahlte.*

*Mit Karte.*

*Natürlich ging sie erst beim zweiten Mal.*



*Er nahm seine Tasche aus Polyester.*

*Verließ den Laden.*

*Stieg ins Auto.*

*Startete den Golf.*



*Und dachte:*

*„Morgen ist Mittwoch.“*



*Was objektiv korrekt war.*

*Aber sich trotzdem falsch anfühlte*



*Aber es war halt so*





###### *Kapitel 4.-unWeihnachten*

###### *(weil es Januar ist)*



*Schleswig stand da, vor der physisch kleinen aber emotional großen tür zu Bayern.*

*Wieso Bayern von einer Wand umzingelt war wusste niemand, nicht Mal Dieter, aber Dieter weiß auch net viel.*

*Schleswig griff die klebrige, leicht stinkende Türklinke und dachte nur eines "Sollte ich nen 2% reduzierten, aber immer noch teuren Toaster kaufen?", wichtige Fragen halt, Norddeutsche Art und so.*

*Er drückt die Klinke UND....nix passiert?*

*Verwirrt und frustriert, das er grade fur so ca. 60 wörter nix gemacht hab, ruft er den Weihnachtsmann (Stalin) an.*

*"Ho, ho, ho.", erklang eine anscheinend körperlose Stimme.*

*"Камень.", sagte der Sehr ROTE und unnötig muskulöser Weihnachtsmann auf russisch.*

*Der Weihnachtsmann mit einer sovietischen flagge auf der Jacke zeigt auf die Tür und fragte "is problem?"*

*"Joa.", sagte Schleswig.*

*Der Weihnacthsmann explodiert die Tür mit Dynamit, oder Nierensteinen, oder Magie, oder allem.*

*„Problem gefix“, sagte der noch röter als vorher Weihnachtsmann und salutierte sich selbst. Danach zerfiel er in fünf Ideologien und einen Sack Mandarinen.*



*Der Beamte war weg.*

*Zurück blieb ein Schild.*



*AUSLAND*



*Darunter, sehr ernst:*

*ACHTUNG: AB HIER MEINUNG*



*Darunter, handgeschrieben:*

*NICHT ANFASSEN*



*Schleswig blieb stehen.*

*Er fasste nichts an.*

*Die Meinung war trotzdem da.*



*Der Boden wechselte von normal zu „so fühlt sich Diskussion an“.*

*Er knirschte. Nicht vor Kälte, sondern vor Überzeugung.*



*Ein weiterer Weihnachtsbaum stand da.*

*Kein Schmuck.*

*Nur Kerzen.*

*Alle an.*

*Alle falsch.*



*Daneben lag Schnee.*

*Nicht viel.*

*Genug, um da zu sein, zu wenig, um nützlich zu sein.*



*Ein Kalender hing an nichts.*

*Januar fehlte komplett.*

*Dezember war zweimal drin.*

*Beide rot angestrichen.*



*Schleswig ging weiter.*

*Die Luft roch nach Holz, Rauch und „früher war besser“.*



*Ein Schild im Boden:*

*HIER BEGINNT TRADITION*



*Direkt daneben ein anderes:*

*HIER AUCH*



*Der Weg machte eine Kurve und kam wieder zurück.*

*Nicht aus Versehen.*

*Absichtlich.*



*Ein Maßkrug stand mitten auf dem Weg.*

*Er bewegte sich nicht.*

*Er wartete.*



*Schleswig ging drum herum.*

*Der Krug blieb stehen.*

*Das war ein Sieg. Für heute.*



*Am Himmel hingen Lichterketten.*

*Sie waren nicht befestigt.*

*Sie hielten aus Prinzip.*



*Irgendwo läutete etwas.*

*Oh ne, das war nur Dieter.*



*To be not continued.*





##### *Schlewigs Beziehung zu Kühen:*





###### *Kapitel 1* 

*(irgendwann zwischen Tee und Schnaps)*



*Schleswig lieeeeebbbteee Kühe, sooo seeehrrr, ultra huuuuuuuuuugeeee.Wie Stalin!!!!!!!!!!!!!!!!*

*Frank war neidisch auf ihn. Frank war auf crack. Dann musste ER pissen. Im Klassenraum.*

*Schleswig hatte einen schlechten Tag.*  

*Nicht, dass ihm das sonderlich etwas ausgemacht hätte.*  

*Seine Existenz war so grau und flach wie die Landschaft, die er bewohnte. Aber heute, heute war es anders.*  



*Es fing an mit einem Anruf. Nicht auf irgendeinem Telefon. Nein, das wäre zu einfach.*  

*Es klingelte in seinem Kopf. Genauer gesagt:*  

*\*zwischen\* seinen Gedanken. Irgendwo da, wo normalerweise die Leere wohnte.*  



*„Ja, hallo?“, sagte Schleswig nervös ins Nichts hinein. Seine Stimme hallte. Es fühlte sich an, als sitze er in einer Gruft aus seiner eigenen Vergesslichkeit.*  

*Ein Among US wollte ihn vernichten doch ER WAR DER IMPOSTER:*

🥒🥒🥒🥒🥒🥒🥒🥒🥒🥒🥒🥒🥒











*„SCHLESWIG!“*  

*DIE Stimme. Wieder.*



*Er legte reflexartig auf, aber das half nicht. Der Ton hallte nach wie Seemannsgarn in einem endlosen Hafen.*  



*„SCHLEEEEEEESWIIIIIG!!!“*  



*Keiner mochte es, angeschrien zu werden. Aber Schleswig schon gar nicht.*  

*„Nicht schon wieder, was wollt ihr jetzt wieder von mir?“, grummelte er und zog sich die blaue Mütze tiefer ins Gesicht.*  



*„ES GEHT UM DIE KÜHE!“ schrie die Stimme im aggressiv-lieblichen Tonfall einer kaputten Kaffeemaschine, die über Existentialismus nachdenkt.*  



*Schleswig zuckte zusammen.*  

*Die Kühe. Natürlich. Es ging immer um die Kühe.*  



*---*



###### *Kapitel 2* 

*(oder auch: Der Weg nach Irgendwo)*



*Es war bekannt, dass Schleswig stets einen kleinen Faible für Kühe hatte. Keine normalen Kühe natürlich. Normale Kühe waren etwas für Bayern. Nein, Schleswig sprach von den besonderen Kühen. Den Kühen aus Stalingrad.*  



*„Aber was haben die eigentlich mit mir zu tun?“, murmelte Schleswig, während er gemächlich in Richtung des Hafens stapfte.*  



*Nur zu seiner eigenen Belustigung lief er dieses Mal auf Händen. Es war ein alter Brauch, den er mit den Stalingrader Kühen geteilt hatte – eine Form der respektvollen Annäherung, hatte man ihm gesagt.*  



*„Schleswig, du bist der Auserwählte, das weißt du längst“, hallte die Stimme weiter.*  

*„Und was heißt das jetzt?“ Schleswig blieb stehen und starrte in das Gesicht einer Pfütze.*  

*Es starrte nicht zurück. Es war schließlich nur eine Pfütze.*  



*„Du bist der einzige, der die Stalingrader Kühe retten kann!“*  



*Das klang jetzt schon wieder nach unnötig viel Arbeit.*  



*---*



###### *Kapitel 3* 

*(in dem alles klar ist, nur nicht warum)*



*Nach einer kurzen, gehenkten Diskussion mit einem Fischermäßigen Möwenrat am Hafen und zwei betrügerischen, aber amüsanten Seemännern war Schleswig auf See.*  

*Das Ziel? Offiziell unklar. Inoffiziell: Stalingrad.*  



*„Schlimm genug, dass ich da hin muss“, murrte er in die Seebrise, die ihm prompt mit einer Ladung Ionen entgegenschlug,*  

*„aber warum ausgerechnet Stalingrad? Kühe gehören nicht mal in den Osten. Die gehören auf die Halligen!“*  



*Doch er wusste, dass er rechtzeitig ankommen musste.*  

*Jemand oder etwas hatte ihn beauftragt, und wenn Schleswig eines geerbt hatte, dann war es die leidenschaftliche Pflichtbesessenheit eines Kleinstaatlers mit zu viel Zeit.*  



*---*



###### *Kapitel 4*

*(Die unheilige Allianz von UdSSR-Kühen und einem Kühlschrank)*



*Als Schleswig in Stalingrad ankam, war der Empfang... frostig. Wortwörtlich.*  

*Während Russland ihn mit großem Eis begrüßte, standen sie da. Die Kühe.*  



*Aber nicht irgendein MÜH. Es war das Widerliche, das Ausgefallene, der Mythos.*  

*Mächtiger Pelz, Waffen auf dem Rücken geschnallt. Alle trugen kleine Fellmützen mit roten Sternen. Sogar ihre Hufe krachten im Gleichschritt.*  



*„BrüDer, SonDerZeIcMen UNS'RER StaaL G’sCHICHTE“!*





*````markdown name=schleswig-kuh-galaxis.md*

*Durch die Reihen der militanten Rindviecher wehte ein Hauch von Stalinismus. Schleswig, stets zu sorgenvoll, um sich wirklich Sorgen zu machen, runzelte die Stirn. „Kühe… aus Stalingrad… in Pelzmützen. Das habe ich mir so nicht vorgestellt.“*



*Eine Kuh trat vor. Ihre Augen waren kalt wie der Wind über der Ostsee. „Schleswig“, sagte sie mit einem Akzent, der irgendwo zwischen Föhr und Sibirien pendelte, „wir haben dich gerufen, weil das Gleichgewicht gestört ist.“*



*„Von mir?“, fragte Schleswig naiv. Natürlich wusste er es besser.*



*„Du und dein Stein™“, fuhr die Kuh fort. „Dieser vibrierende, allwissende Klumpen ist eine Bedrohung für unsere Existenz. Wir können nicht länger in Ruhe Käse herstellen.“*



*Plötzlich trat Holstein aus dem grauen Nichts. Seine Ankunft machte nichts besser. Im Gegenteil, die Stimmung wurde noch schwerer – als ob ein grauer Montag direkt vom Himmel gefallen wäre.*  



*„Du wieder“, sagte Schleswig und schaute zu Boden. Es war wirklich schwer, Holstein ins Gesicht zu schauen. Nicht weil er besonders furchteinflößend war, sondern weil er keine Augen hatte… nur Ohren.*  



*Holstein ließ kein Laut heraus, sondern stampfte einfach mit einem Huf auf. Sofort wichen die Kühe zurück. Es war klar: Der Betonklotz aus Schweigen hatte gesprochen: „Schleswig, löse das Problem.“*



*---*

###### 

###### *Kapitel 5* 

*(die Odyssee in der Milchstraße™)*



*Schleswig verstand zwar nicht, um welches Problem es nun wieder ging – aber wenn sogar Holstein aktiv wurde, musste es ja ernst sein.*  

*Also schwang er sich auf den Rücken eines riesigen, lethargisch kauenden Bullen (dessen Name Bertram war) und ritt los.*



*Ihr Ziel: die Milchstraße – ein geheimer Milchstrom, versteckt in Stalingrads unterirdischen Wodka-Keller-Dimensionen. Dort, so hieß es, lag die Lösung versteckt.*  



*Leider war dieser Weg lang.*  

*„Zu lang“, dachte Schleswig und rief ein Uber™.*



*Doch siehe da: Statt eines Fahrzeugs mit vier Rädern erschien ein geflügeltes Scheunentor.*  

*Der Fahrer sprach ausschließlich in Morsezeichen.*  

*Was praktisch war, denn Schleswig hatte ohnehin keine Lust, zu reden.*  



*Bertram starrte kurz verständnislos. Dann nickte er. Kühe sind bekannt für ihre Flexibilität im Reisen.*  



*Die Reise durch die Milchstraße war eine absurde Mischung aus Science-Fiction, Märchen und Improvisationstheater. Sterne flogen vorbei wie überdimensionale Glühbirnen, während galaktische Rohrpost-Rohre stetig Befehle auf Büroklammerpapiere ans Firmament sandten.*  



*Und immer wieder kam die Frage auf:*  

*Warum?*  



*„Warum ich?“, fragte Schleswig das Universum.*  

*Es schwieg.*  

*„Warum Stalingrad?“, fragte Schleswig erneut.*  

*Der Bulle Bertram änderte die Kauposition. Kein Kommentar.*  



*Es war ein unerträgliches Schweigen. Eines, das in Schleswig eine ihm unbekannte Energie entfachte: Den Wunsch, wütend zu sein.*  



*Und so geschah es, dass Schleswig, auf einer sterngesprengten fliegenden Milchstaub-Düne, einen lauten, eindrucksvollen Nordseefischer-Brüller losließ:*  



*„KÜHE!!!“*



*Das Echo erreichte jede Milchstraße. Jede Galaxie. Jede Pommesbude in Nußloch.*



*---*



###### *Kapitel 6*

*(von Möhren, Monologen und metaphysischen Kühen)*



*Das vibrierende Echo nahm eine Form an.*  

*Zunächst war es flüchtig, ein Hauch einer Form. Dann fester. Bis schließlich – aus dem Strudel der Milchstraße – \*\*eine riesige Nickelbrille\*\* ins All schwebte. Dahinter verbarg sich ein Gesicht. Ein vertrautes Gesicht.*  



*Es war die Kuh des Obermilchrates von Stalingrad. Majestätisch. Milchig und mächtig. Muckelig warm.*  



*„So. Schleswig. Was willst du wirklich hier?“*  



*Nicht, dass Schleswig das wusste. Aber nun musste die Wahrheit raus. Die betäubende Macht der Nickelbrille zwang ihn zu einer Eingeständnis.*  



*„Ich…“, begann er, „ich wollte weggeweht werden von dieser ewigen Flachland-Langeweile. Ich dachte mir: Warum nicht Abenteuer? Kühe retten. Lasst uns gegen galaktische Windmühlen antreten und gleichzeitig nach ’nem Stein™ suchen. Ihr habt angefangen mit der albernen Telko im Kopf!“*  



*Es folgte eine Stille – nicht diese norddeutsche „Wir ignorieren“-Stille, sondern eine tiefe, galaktische Stille voller klingender Bedeutung.*  



*Dann sprach die Kuh.*



*---*



###### *Kapitel 7* 

*(Mugge und Meta-Kühe)*



*„Hör zu...“, begann Sie, merkwürdig zögerlich.*  



*Ihre schnörkelige Sprache legte es mental purer rituellen Liter-METERS-Bassboost-remix Ambition adieu: „Schles'...Was wäre Bayernmilch?' Ohne? Dem Bundes Mann SimplizismusDas Österreich/Neuemanieren schwelget? Na ja - lüte MoohologOs Seb....“*    



*```*





###### *Die Lateinische Kuh in Australien I*



*Es war einmal eine Kuh in Australien. Sie wurde von Stalin nach Australien geworfen. Die Kuh war genervt (in Latein) und aß jeden Tag spinnen,* 

*außer Sonntags, dann aß sie Kängurus.*

*Die Kuh hatte einen Plan. Sie wollte die Kraft von allen Kängurus nutzen, um nach Stalingrad zu fliegen.*

*Die Kuh rief Trump an mit einem Satelitentelefon das Sateliten der UDSSR benutzt.*

*Trump eroberte Australien, wurde aber dann von Emus umgebracht.*

*Die Kuh war aber Schlau wegen ihrem huuuuuuuugeeeeee Brain. Sie nahm die Emus und nutzte ihre Emu Power und flog......nach......Bielefeld.
SCHEISSE!*

*Die Kuh war jetzt für immer gefangen*

*(...)*

*ODER????
So erforschten die ??? Bielefld.*

*Die ??? sind seitdem verschuwnden*

*(...)
AAAHH!!!
Der Stein™ kam zurück in ihre Niere. Das tat weh.
Die Kuh war jetzt Heilig und unbesiegbar und wird jetzt von 4. 12-13 Jährigen angebetet.*

*Die Kuh ist jetzt bekannt auf: https://files.linuxmc.tech/ .*

*Die Kuh zog nach Gurkistan und ist jetzt glücklich*

*(...),*

*doch die Kuh fing an weiter Nierenstein anzuziehen.*

*So viele Lebewesen starben qualvoll...weil ihre Nierensteine ihren Körper durchbohrte um zur Kuh zu kommen.
Alle Lebewesen MIT Nierensteinen starben. 4 milliarden Menschen starben. Das Phänomen heißt (...) Kuh/11.*

*Die Kuh segnete alle Kühe in der Welt. Die Kuh Armee war unbesiegbar.*

*(...)*

*Oder?*

*Doch Vater Stalin kam und retette die Welt. Er nahm seinen rießigen Fingre und schoß die Kühe auf die Rückseite des Mondes.
Jetzt gibt es keine Milch mehr,(...), egal! Ein Milchmangek began (...), ist aber nur für Kapitalisten ein Problem.*

*WIR sind Kommunisten, Komrade. Oder?
Für Vater Stalin Komrade!* 🫡 *Unprivet!*



###### *Die lateinischen Kühe II*



*Die Kühe sind gefangen auf dem Mond (...), mit.......eg...soll ich das sagen?
Ach egal.....*

***Adolf** Hitler arbeitet mit den Kühen. Sie haben eine Idee (...) sie werfen den Mond auf (...) Schleswig Holstein, äh warte (...), Stalingrad.*

*Immer diese Verräter.*

*Die Kühe warden Schwarz-Rot-Weiß gefleckt und bekommen + Symbole mit Ecken.
Akke Kühe benutzen die Macht des Nierensteines um den Mond nach Stalingrad zu werfen.*

*Die Faschisten und die Kommunisten sind im Krieg.*

*Die Neutralisten guccken zu.*

*Stalin nimm seinen Finger und wehr den Mond ab. Ein epischer fight von Hitler und die Kühe gegen Vater Stalin beginnt.*

*Stalin setzt KGB Level 14 ein.*

*Hitler und die Kühe verlieren 50 HP.*

*50HP noch übrig.*

*Hitler und die KÜge setzen Tiger Level 2 ein. Doch Stalins T-34 ist UNSER Panzer und so unbesiegbar.*

*Hitler und ALLE Kühe verbrennen (...), äh ne...*

*schmlezen. Das ist auch bekannt als Regen. So erschafft Vater Stalin den Regen.*

*Doch Die OG Kuh hat die ??? gegessen, Lecker. Willst du ein Geilo Rezepzt...*

*äh faslcher move.*

*Für Vater Stalin!
Unprivet, Komrade!* 🫡

